7 Kommentare zu “99% der Männer und 85% der Frauen

  1. Meiner Erfahrung nach handelt es sich beim Feminismus nicht um eine durch Argumente getriebene Einstellung. Insofern reiht sich bei onyx Unrechtigkeit and Unsinnigkeit, ohne daß sich durch die jahrelangen Auseinandersetzungen irgendwas ändert.

    Hier hilft – wie bei Nazis – nur Druck. Der Druck muß dahingehend wirken, daß alle diese Leute den Mund halten. Einsicht ist nicht zu erwarten.

    • Das mag auf viele der Bekannteren zutreffen, zu mal die mehr oder weniger ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Allerdings denke ich, dass es unter den (nennen wir sie mal) Namenlosen noch viele geben kann mit den eine vernüftige Diskussion möglich ist. Einige haben sogar den Hashtag offen kritisiert. Entsprechend sollte man versuchen bei neuen Gesichtern schon etwas entgegenkommend und fair zu sein. Spott und Hohn kann man später immer noch zeigen, wenn es sich als sinnlos herausstellt (allgemine Verhaltensregeln gelten natürlich unabhängig davon immer).

      Druck halte ich eben für den falschen Weg, ich kann es nicht ausstehen wenn man Methoden die man bei seinen Gegnern so sehr verabscheut so freimütig gegen eben diese einsetzen will. Die schlimmsten Feministen wollen eben genau so Kritiker zum schweigen bringen. Das ist auch der Grund warum sie so furchbar sind, die Bereitschaft unmoralisches Handeln für einwandfrei zu erklären solange sie den „Richtigen“ treffen.

      • „Druck halte ich eben für den falschen Weg, ich kann es nicht ausstehen wenn man Methoden die man bei seinen Gegnern so sehr verabscheut so freimütig gegen eben diese einsetzen will.“

        Schade, denn genau das habe ich vor.

      • Da die Aussage recht vage ist kann ich nicht viel mehr dazu sagen, aber je drastischer die Methoden sind die du unterstüzt umso näher rückst du an das was du bekämpfst.

        Am Ende glaubt jeder für die richtige Sache zu kämpfen, die wirklich Anständigen haben aber Grenzen die zumindest nicht überschreiten wollen und danach welche die sie um jeden Preis vermeiden werden zu überqueren. Umgekehrt werden die anderen immer neue Ausreden finden um ihr Gewissen reinzuhalten, während sie die gleichen Taten bei anderen verurteilen (ähnlich wie es onyx macht).

      • „aber je drastischer die Methoden sind die du unterstüzt umso näher rückst du an das was du bekämpfst.“

        Na ja …. hätte man gegen die Nazi also nicht in den Krieg ziehen sollen, um sich nicht mit ihnen auf eine Stufe zu stellen? Ist das nicht ein Gegenbeispiel?

      • Deswegen habe ich den Teil über Grenzen noch hinzugefügt. Manchmal kann es nötig sein eine zu überschreiten, aber dann eben nur weil es nicht anders geht und nicht weil man damit Gelüste befriedigen will. Mein Eindruck ist aber viele tun es eben wegen Zweiteren und versuchen es dann nur irgendwie zu rechtfertigen.

        Man darf seinen Gegner was unmoralische Mittel angeht niemals ganz einzuholen und manche Dinge sind schlicht niemals in Ordnung. Einer der Piloten der Dresden bombadiert hat sich später mit entsetzen darüber geäußert, sinngemäß etwa: „Wir waren doch die Guten, wie konnten wir dann soetwas tun?“

      • Ok, aber um meine Gelüste geht es wirklich nicht.

        „Man darf seinen Gegner was unmoralische Mittel angeht niemals ganz einzuholen “

        Dann müßte man sehr genau spezifizieren, was unmoralisch ist.

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